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Entspannung und Wellness für Körper und Geist in Kehl-Bodersweier:

Ayurveda Massage-Oase für Frauen                                                  Astrid Lasch                                                                              Narzissenstr. 14                                                                             77694 Kehl-Bodersweier

Die ayurvedische Massage und ihre Wirkung:

Um die Gesundheit zu erhalten, ist die Massage genauso wichtig, wie richtige Ernährung, ausreichend Schlaf, Entspannung und körperliche Bewegung.

Viele Krankheiten entstehen durch Energieblockaden, die meistens psychisch bedingt sind. Effektives Massieren in Verbindung mit speziellen Ölen lösen diese Störungen. Die Lebensenergie kann wieder frei fließen und die Selbst-heilungskräfte werden aktiviert. Es erfolgt eine tiefgreifende Regeneration sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene.

Die ayurvedische Massage wirkt auf drei Zirkulationssysteme des Körpers: die Blutzirkulation, das Nervensystem und das Lymphsystem. Den stärksten Einfluss hat sie auf das lymphatische System. Ein verstärkter Lymphfluss wiederum reduziert den Blutdruck, Verspannungen und Schmerzen.  Des Weiteren bewirkt sie eine natürliche Atmung, sie erhöht die Anzahl der Aminosäuren (Eiweißbausteine) und verringert Histamine (ein Gewebehor-mon). 

Darüber hinaus hat sie großen Einfluss auf das vegetative Nervensystem – ein wichtiger Aspekt in unserer hektischen Zeit, in der viele Menschen häufig aus-gebrannt sind und glauben, nicht mehr oder nur eingeschränkt leistungsfähig zu sein. 

In Indien sagt man, dass die Massage für den menschlichen Organismus so wichtig sei wie die Nahrung. Während die Nahrung den Körper mit wesentli-chen Vitaminen, Proteinen und anderen Vitalstoffen von außen versorgt, ist die Massage die Ursache für die richtige Verarbeitung der von außen zuge-führten Nahrung.

Die Massage regt bestimmte chemische Prozesse an, was bedeutet, dass der Stoffwechsel in der erforderlichen Weise arbeitet und alle Organe entspre-chend versorgt. Die körpereigene Energie bleibt erhalten oder wird erneuert, das Gewebe bleibt elastisch, und der Organismus wird vor frühzeitigem Verfall bewahrt.

Ölmassagen tragen durch den angeregten Stoffwechsel zur inneren Reinigung bei, da Toxine über die Haut sowie über die Nieren und den Darm ausge-schieden werden. All das ist die Ursache dafür, dass Ayurveda „verjüngt“. Natürlich können wir unser chronologisches Alter nicht verändern: Wer 45 Jahre alt ist, wird nach ayurvedischen Massagen nicht plötzlich 28, leider. Deshalb lehnen wir den heute gern verwendeten Begriff „Anti-Aging“ ab, denn den natürlichen Alterungsprozess kann auch Ayurveda nicht aufhalten.

Aber mit dieser Gesundheitsvorsorge helfen wir unserem Körper, seine Immun-kraft zu stärken, wir haben ein straffes Gewebe und ein strahlenderes Er-scheinungsbild, das Knochengewebe bleibt stark, die Gelenke behalten wei-testgehend ihre Beweglichkeit und – was am wichtigsten ist – wir erhalten unsere Organfunktionen „jung“, das heißt, wir beeinflussen unser biologisches Alter.

In Indien ist es in den Familien eine Selbstverständlichkeit, bereits die Babys einzuölen und durch sanfte Massagen zu beruhigen oder durch kräftige Strei-chungen Blockaden zu lösen. Später verwöhnt man sich selbst mit einer Abhyanga, und gerade die indischen Frauen sind berühmt ob ihrer wunder-schönen Haare, die ihre Fülle der Pflege mit ayurvedischen Öl verdanken. Im Alter, wenn die Haut trockener wird und genährt werden muss, ist das Einölen besonders wichtig.

Hinzu kommt die Bedeutung der Massage mit dem auf Körpertemperatur er-wärmten Öl in unserem kalten Klima. Kälte, Bewegungsmangel und übermäßige geistige Arbeit fördern die Austrocknung der Haut und eine schlechte Blutzir-kulation. Die Ölbehandlung ist ein ausgezeichnetes Mittel, um die Gesundheit von Körper und Geist zu fördern.

Aber Ölmassagen sind nicht nur eine Wohltat für den Körper und den Organis-mus, sondern auch für die Psyche. Gerade in unserer rastlosen Zeit, in der menschliche Nähe fast schon zu einem Tabu geworden ist, werden die ayur-vedischen Massagen als besonders angenehm empfunden. 

 
Hier eine kurze, tabellarische Zusammenfassung über die Wirkung der ayurvedischen Massage:

Sie stärkt die Organe über unser größtes Organ: die Haut. Die Stimulie-rung geschieht über die Marmas oder, nach westlicher Terminologie, über die Reflexzonen.

Sie stärkt die Sinne. Auch dies geschieht über die Marmas. Vor allem im Kopfbereich trifft dies zu, da hier die Sinne praktisch an der Oberfläche liegen. Aber auch durch die Ganzkörpermassage werden die Sinne stimuliert, insbe-sondere der Tastsinn.

Sie stärkt das Hormonsystem. Da die Ölmassage nachweislich die Pro-duktion der Wachstumshormone stimuliert, ist die Massage bei Kleinkindern von solch großer Bedeutung. Sie sind auch verantwortlich für einen funktio-nierenden Stoffwechsel. Da diese Hormone vor allem nachts produziert wer-den, ist es so wichtig, ihnen „Zeit“ zu geben, indem wir zu angemessener Zeit zu Bett gehen. Des Weiteren wird die Produktion von jenen Hormonen geför-dert, die zur „Verfügung“ beitragen.

Sie stärkt das Immunsystem. Durch die Ölmassage wird die Produktion von Immunstoffen (z.B. Interleukin-2) gefördert.

Sie steigert das Wohlbefinden. Die ayurvedische Ölmassage ist auch eine Seelenmassage. Wichtige Neurotransmitter werden durch die Behandlung zur Produktion angeregt. Diese Botenstoffe (z.B. Endorphin) sind die Ursache für das psychische Wohlbefinden.

Sie entspannt Körper und Geist. Damit steigern sich auch die Vitalität, die Leistungskraft und das Selbstwertgefühl.

Sie harmonisiert die Bioenergien. Die Doshas werden ausgeglichen und kommen wieder in ein Gleichgewicht.

Sie kann eine Besserung bei psychosomatischen Beschwerden her-beiführen. Dies war vor allem bei chronischen Erkrankungen der Fall. Im bes-ten Fall kommt es zu einer Heilung.

 

 
Was können INFRAROT-WÄRMEKABINEN bewirken ?

Die Anwendung von Wärme ist eine der ältesten Heilmethoden. Die Nutzung einer Sauna zur Stärkung der Gesundheit ist allseits bekannt: durch ein „Bad“ in heißer Luft wird der Körper erwärmt und zum Schwitzen gebracht. Die Erwärmung über die Luft ist jedoch nur oberflächlich.

Bei uns weniger bekannt – wenn auch nicht neu – ist das Schwitzen in einer Infrarot-Wärmekabine. Bereits 1967 wurde in Japan das erste Modell einer Infrarot-Wärmekabine entworfen. Dieses Wärmesystem wurde zunächst aus-schließlich von Ärzten zu Therapiezwecken genutzt, bis es 1979 zum allge-meinen Gebrauch freigegeben wurde. Bereits seit 1981 werden Infrarot-Wär-mesysteme in den USA als „Sauna“ verkauft.

Auch Urlauber in Österreich oder der Schweiz konnten in manchen Hotels schon die positive Wirkung der Infrarot-Tiefenwärme erfahren. Nur hier in Deutschland wurde das Unbekannte bis jetzt gemieden. Völlig zu Unrecht, denn Infrarot-Strahlung hat nichts mit UV-Strahlung oder mit Mikrowellen zu tun. Sie kann heute als absolut sicher und ungefährlich eingestuft werden und ist für das menschliche Wohlbefinden äußerst nützlich.

Die Infrarot-Wärmestrahlung ist eine Energieform, die Gegenstände direkt er-wärmt, ohne die umgebende Luft als Transportmittel zu gebrauchen. Die lang-wellige Infrarotwärme wird von den oberen Hautschichten aufgenommen und verteilt die Wärme schnell über das fließende Blut im gesamten Organismus. Es tritt kein unangenehmes Hitzegefühl auf der Haut auf, der Körper schwitzt „von innen heraus“. Dadurch entsteht ein sehr hohes Schweißvolumen, das auch Giftstoffe und eingelagerte Schwermetalle aus dem Körper aus-schwemmt. 

Die anregende Wirkung auf die Schweißdrüsen sorgt für intensive, tiefe Haut-reinigung. Die verstärkte Hautdurchblutung verbessert die Elastizität der Hautstruktur: es entsteht eine sanfte, weiche Haut – auch wenn sie durch Allergien oder Hautkrankheiten bereits angegriffen sein sollte.

Da in der Infrarot-Wärmekabine der ganze Körper erwärmt wird, wirken die positiven Eigenschaften der Infrarotwärme auch z.B. auf die Fettpolster an Bauch und Oberschenkeln, die bei kontinuierlicher Behandlung in der Konsis-tenz verändert und leichter verbrannt werden können.

In der Kabine entsteht eine Temperatur von 40°C bis 60°C, was von den meisten Benutzern als sehr angenehm empfunden wird. Durch die Tiefen-wirkung des Infrarotlichts wird jedoch genauso geschwitzt wie in der her-kömmlichen Sauna. Das Wärmebad kann so lange ausgedehnt werden, wie es angenehm ist. Nach 20 bis 30 Minuten ist der Körper angenehm entspannt. 

Das Schwitzen in der Infrarot-Wärmekabine ist eine optimale Ergänzung im Anschluß an die ayurvedische Massage, da die bei der Massage gelösten Gift- und Schlackestoffe durch das Schwitzen aus dem Körper herausgeschwemmt werden. 


Wirkungsweise der Farblicht-Therapie / Chromo-Therapie

Spezielle Geräte erzeugen reines, intensives Farblicht, welches über den Körper aufgenommen wird. Unsere Photorezeptoren verwandeln die Farben in elektrische Impulse, die ans Gehirn weitergeleitet werden und unsere Vitalfunktionen stimulieren. Über verschiedene Farben lassen sich unterschiedliche Prozesse ankurbeln. Wenn wir von Farbe sprechen, so müssen wir wissen, dass es sich um eine Strahlung handelt, die sich innerhalb des elektromagnetischen Spektrums befindet. Diese Strahlen wirken ununterbrochen auf uns ein, ob wir uns dessen nun bewusst sind oder nicht. Interessant ist nun, dass die heutige Medizin bislang nur Strahlen einsetzt, die sich zwar auch innerhalb des elektromagnetischen Spektrums bewegen, sich aber außerhalb des für uns Menschen sichtbaren Regenbogenspektrums befinden, z.B.  infrarot, UV und Röntgenstrahlen. Die Strahlung der Regenbogenfarben unterscheidet sich lediglich durch ihre Wellenlängen und Frequenzen.  Wie aus der Physik bekannt, löst jede Schwingung eine Resonanz aus. Etwa so wie wenn ich eine Stein ins Wasser werfe: Nehme ich einen großen Stein, so erzeigt dieser größere Kreis und Wellen, hat also insgesamt einen "aufwühlenderen", aktivierenden Charakter, als wenn ich eine kleinen Stein verwende. Der bringt zwar auch Bewegung, erzielt aufgrund der sanften Wellen, einen mehr beruhigenden, ausgleichenden Effekt. Das Prinzip bei der Farbwirkung ist ähnlich. Nur haben wir es da mit Lichtwellen zu tun. Es ist also wichtig, welche Farbe, welche Strahlung wir verwenden. Die Farbe rot ist eher "langwellig", hat einen aktivierenden, wärmenden Effekt, Violett hingegen ist "kurzwellig", eher kühl und teilweise beruhigend.

Wirkungsweise der Farblicht-Therapie / Chromo-Therapie:


Farben und ihre Anwendungsmöglichkeiten

Hier ein kleiner Auszug aus den Möglichkeiten der Farbanwendungen:  

TÜRKIS:                                                                        Schlafstörungen, Akne, allg. Hautprobleme, Verbrennungen, Narbenabflachung 

BLAU:                                                                                       Asthma, Entzündungen INDIGOBlutergüsse, schmerzlindern, hautstraffend 

LINDGRÜN:                                                                                    Husten, Bronchitis, schleimlösend 

PURPUR:                                                                   Menstruationsbeschwerden, stressabbauende Wirkung 

SCHARLACH:                                                                      Aphrodisierend u. potenzsteigernd, kreislaufanregend 

VIOLETT:                                                                                      Kann das Hungergefühl dämpfen (zur Unterstützung bei Diäten) 

MAGENTA:                                                                                 Harmonisiert Emotionen, Prüfungsangst, bau die Aura auf 

GRÜN:                                                                               Stabilisierend bei akuten und chronischen Erkrankungen 

ORANGE:                                                                           Krampflösend, bei Verspannungen, stimmungsaufhellend 

ROT:                                                                                         Fördert die Durchblutung, regt die Leber an 

GELB:                                                                                            Regt das Verdauungssystem an, wirkt entgiftend über Blut und Lymphe